Kurzüberblick: Maturität Typus A (Gymnasium Liestal, 1974); lic. iur. (Universität Basel, 1980); Anwalt und Notar (Kanton Solothurn, 1983); Dr. iur. (Universität Basel, 1985; Zivilprozessrecht/Gerichtsorganisation); LL.M. (Universität Trier, 1990; deutsches Recht und Europarecht).
Schwerpunktprofil: institutionelle und verfahrensrechtliche Grundlagen, rechtsvergleichende Perspektive.
Die Ausbildung verbindet humanistische Grundlagen mit juristischer Spezialisierung. Schwerpunkte bilden das schweizerische Recht, die europarechtlichen Bezüge sowie die institutionellen und prozessualen Grundlagen der Rechtspflege.
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Die humanistische Ausbildung vermittelte eine sprach- und kulturgeschichtliche Grundlage (insbesondere Latein und Griechisch) sowie methodische Präzision im Umgang mit Texten.
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Das rechtswissenschaftliche Studium an der Universität Basel wurde mit dem Lizentiat abgeschlossen. Die Ausbildung umfasste die zentralen Gebiete des schweizerischen Rechts sowie die methodischen Grundlagen juristischer Argumentation.
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Der Erwerb des solothurnischen Anwaltspatents und Notariatspatents dokumentiert die praktische Befähigung zur rechtsberatenden und rechtsgestaltenden Tätigkeit.
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Die Dissertation behandelte Fragen des Zivilprozessrechts und der Gerichtsorganisation. Der Abschluss begründet eine vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit institutionellen und verfahrensrechtlichen Strukturen der Rechtspflege.
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Der LL.M.-Studiengang vermittelte eine vertiefte Ausbildung im deutschen Recht und im Europarecht. Der Abschluss stärkte die rechtsvergleichende und europarechtliche Perspektive.
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Soweit Urkunden oder Diplome personenbezogene Angaben enthalten, werden diese – falls online gezeigt – in redigierter Form (insbesondere Abdeckung von Geburtsdatum, Heimatort, Adressen, Unterschriften sowie Angaben zu Drittpersonen) veröffentlicht.